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Gesundheit

„Alle Menschen brauchen eine hochwertige, wohnortnahe Krankenhausversorgung“

Andreas Hammerschmidt bleibt Sprecher der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen „Niedersachsen wird durch die SPD in Regierungsverantwortung gesundheits- und sozialpolitisch entscheidend vorangebracht“, dieses gute Zeugnis stellt Andreas Hammerschmidt, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) in Niedersachsen, der SPD-geführten Landesregierung aus.

Ministerin Rundt zur Pflegekammer

Wer heute in der Pflege arbeitet, hat es nicht leicht. Die Bedingungen sind hart, Schichtdienste, schwere körperliche Arbeit, geringe Wertschätzung sind Alltag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das sorgt für Nachwuchsmangel. Doch wir brauchen Pflegekräfte. Heute entscheidet sich, wie wir morgen gepflegt werden. Das hat die SPD Niedersachsen schon im Koalitionsvertrag deutlich gemacht. Dazu gehört, dass die Pflegeberufe gestärkt werden. Die Pflegekammer wird die Arbeitnehmer-Stimme sein.

Der Kampf ist noch nicht ausgefochten

Zum 27. Mal wird am 1. Dezember weltweit mit Aktionen und Veranstaltungen auf die Gefahr von HIV und AIDS sowie das Schicksal der Betroffenen hingewiesen. „Trotz einer immer besseren medikamentösen Behandlung ist der Kampf noch nicht ausgefochten. In Niedersachsen infizierten sich laut im vergangenen Jahr rund 210 Menschen neu. Und Heilung gibt es nach wie vor nicht“, betont SPD-Generalsekretär Detlef Tanke. Es bestehe deshalb keinerlei Grund für eine Verharmlosung der Situation.

Wesentliche Fortschritte auf den Weg gebracht

Zu einer Veranstaltung des Landesausschusses niedersächsischer Sozialdemokrat_innen im Gesundheitswesen (ASG) konnte dessen niedersächsischer Sprecher Andreas Hammerschmidt zahlreiche Gäste begrüßen. Ein Jahr nach Gründung des Landesausschusses ging es darum, erste Bilanz zu ziehen und einen neuen Sprecherkreis zu wählen. Andreas Hammerschmidt wurde auf Vorschlag aus der Versammlung einstimmig erneut zum Sprecher gewählt.

ASG-Landesausschuss konstituierte sich

Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) trafen sich am vergangenen Samstag in Hannover, um einen sogenannten ASG-Landesausschuss zu konstituieren. Aufgrund eines Antrages der ASG-Region Osnabrück hatte der SPD-Landesvorstand im vergangenen Jahr beschlossen, zunächst innerhalb…

SPD wird unabhängige/n Tierschutzbeauftragte/n einsetzen – Honé: „Tierschutz benötigt viel höheren Stellenwert“

In ganz Deutschland, besonders in Niedersachsen als dem größten Agrarstandort, führt die die gegenwärtige Form der intensiven Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere zunehmend zu Akzeptanzproblemen in der Bevölkerung. „Angesichts grausamer Quälereien und nicht akzeptabler Zustände in der Nutztierhaltung ist deutlich, dass die Intensivtierhaltung klare Regeln braucht“, sagt Birgit Honé, Mitglied im Team Weil für EU, Landwirtschaft und regionale Entwicklung.

Cornelia Rundt: „Pflegepakt versagt“

Zu den Erläuterungen der Sozialministerin anlässlich der jüngsten Sitzung des Landespflegeausschusses erklärt Cornelia Rundt, Mitglied im Team Weil für den Bereich Soziales: „Der Pflegepakt der schwarz-gelben Landesregierung ist nur teilweise wirksam, nämlich im stationären Bereich und auch hier nur beschränkt. Bei der ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger versagt der Pflegepakt vollständig, das wird von der Ministerin unterschlagen.

Cornelia Rundt bittet um Bereitschaft zur Organspende

Cornelia Rundt, Mitglied im "Team Weil" für den Bereich Soziales, appelliert vor dem Hintergrund jüngster Meldungen an die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, sich als mögliche Organspender zur Verfügung zu stellen. Die SPD-Politikerin wörtlich:

Hohe Nitratbelastung gefährdet Grundwasser in Niedersachsen

Renate Geuter, Agrarpolitikerin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, begrüßt, dass die Landesregierung endlich Handlungsbedarf beim Abbau der Nitratbelastung des Trinkwassers sieht. Die SPD-Fraktion kritisiere schon seit Jahren, dass die Grundwasserbelastung zu hoch sei.

Stephan Weil: „Das Demographie-Papier der Landesregierung ist ein Dokument der Ratlosigkeit“

Der niedersächsische SPD-Landesvorsitzende und Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Stephan Weil hat auf die Aussagen der Landesregierung zur demographischen Entwicklung in Niedersachsen mit folgenden Worten reagiert: „Das heute vorgestellte Papier ist ein Dokument der Ratlosigkeit: Rückgang der Bevölkerung, sinkende Kinderzahlen und die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft sind für die Zukunft die größten Herausforderungen für das Land Niedersachsen."