Ministerpräsident Stephan Weil liegt in Umfragen klar vorne

Artikel Ministerpräsident Stephan Weil vor Bernd Althusmann

Fünf Monate vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegt unser Landesvorsitzender und amtierender Ministerpräsident Stephan Weil klar vor seinem Herausforderer von der CDU. Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit von Stephan Weil ist hoch. Das geht aus einer Umfrage für den „Niedersachsen Check“ hervor, über den mehrere Medien berichten.

Wenn am kommenden Sonntag Landtagswahlen wären, würden die Menschen in Niedersachsen (Stand: Mai 2022) der SPD 33 Prozent der Stimmen geben. Auf die CDU entfielen jedoch nur 26 Prozent, während die Grünen auf 19 Prozent der Stimmen kommen.

Mit so einem Ergebnis wäre der Weg frei für ein rot-grünes Bündnis unter einem Ministerpräsidenten Stephan Weil, der das Land bereits seit 2013 sicher und stark führt. Ein rot-grünes Bündnis ist auch die favorisierte Konstellation der Wählerinnen und Wähler in Niedersachsen. 27 Prozent der Befragten votierten für dieses Bündnis. Eine Fortsetzung der Großen Koalition favorisieren nur 17 Prozent.

Dürften die Menschen in Niedersachsen den Kandidaten sogar direkt wählen, käme Stephan Weil auf ein klares Ergebnis von 38 Prozent der Stimmen, während der CDU-Kandidat Bernd Althusmann nur auf 13 Prozent der Stimmen käme. Bestätigt wird diese Meinung durch die Abfrage der Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung. Zufrieden mit der Arbeit von Ministerpräsident Stephan Weil waren 57 Prozent der Befragten.

Damit ist klar: Eine große Mehrheit der Menschen in Niedersachsen wünschen sich eine SPD geführte Landesregierung unter der Führung des amtierenden Ministerpräsidenten Stephan Weil. 

Umfrage vom 03.05.2022 zur Landtagswahl in Niedersachsen
Wahlumfrage vom 03.05.2022 im „Niedersachsen Check“. Datenquelle: Forsa vom 03.05.2022.

Woher stammen diese Daten? Was ist der „Niedersachsen Check“? 

Der „Niedersachsen Check“ ist eine Umfrage mehrerer niedersächsischer Tageszeitungen, die in mehreren Befragungswellen stattfindet. Für die Ergebnisse hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH einen  repräsentativen Querschnitt der niedersächsischen Bevölkerung ab 18 Jahren befragt.

Die oben genannten Ergebnisse wurden anhand von Befragungen von 2.012 wahlberechtigen Bürgerinnen und Bürgern, zwischen dem 19. und 26. April, erhoben.

Unter anderem lassen sich die Ergebnisse in der HAZ (Hannoverschen Allgemeinen Zeitung) nachlesen: Hier klicken.


Mit 100 Prozent: Stephan Weil zum Spitzenkandidaten gewählt

Ein weiteres starkes Zeichen: Bei ihrer Landesvertreterversammlung am 21. Mai in der Halle39 in Hildesheim, nominierten die 200 Delegierten der niedersächsischen SPD Stephan Weil zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 9. Oktober dieses Jahres. Zu Gast in Hildesheim waren auch Bundeskanzler Olaf Scholz und der Parteivorsitzende Lars Klingbeil.

Stephan Weil freute sich über die große Unterstützung für seine dritte Kandidatur für das Amt des Niedersächsischen Ministerpräsidenten:

„Ich freue mich riesig über das einstimmige Votum meiner Partei und bin motiviert bis in die Haarspitzen für den Wahlkampf in den kommenden Monaten.“

Zu den ersten Gratulanten zählte u. a. Bundeskanzler Olaf Scholz, der mit seiner Rede die Landesvertreterversammlung eröffnete. Olaf Scholz machte in seiner Rede deutlich:

„Stephan Weil und ich kennen uns seit vielen Jahren und wir arbeiten gerade jetzt eng zusammen – als Ministerpräsident und als Bundeskanzler. Und das ist gut, denn es kommt immer auch darauf an, dass man sich aufeinander verlassen kann und dass man genau weiß, woran man miteinander ist, wie man Dinge voranbringt“.

Olaf Scholz schloss mit einer klaren Botschaft:

„Das Land ist in guten Händen, das Land bleibt in guten Händen. Dafür sorgen wir gemeinsam!“

Stephan Weil zum Spitzenkandidaten gewählt
Stephan Weil mit 100 % zum Spitzenkandidaten gewählt.

SPD Niedersachsen beschließt Wahlprogramm zur Landtagswahl

Einen Tag später beschloss die niedersächsische SPD ihr Programm für die Landtagswahl, nachdem der Entwurf bereits im April vorgestellt wurde, einstimmig.

Die SPD hat darin vier Schwerpunkte gesetzt, die für Fortschritt, der alle mitnimmt, sorgen sollen:

  1. Wirtschaft, die allen nutzt
  2. Ein Staat, der Zukunft für alle schafft
  3. Bildung, die allen Chancen bringt
  4. Sicherheit, die alle stärkt

Zusätzlich wurde beschlossen, das Wahlalter von 16 Jahren bei der Landtagswahl einzuführen. Dafür hatte sich auch bereits Stephan Weil ausgesprochen.

Hanna Naber zum Programmbeschluss der SPD Niedersachsen
Fortschritt, der alle mitnimmt. Die SPD Niedersachsen präsentiert das Regierungsprogramm für die Landtagswahl 2022.

Einstimmig: SPD Niedersachsen beschließt Landesliste

Abgerundet wurde das ganze durch den Beschluss der Landesliste, die genau 101 Kandidierende umfasst. Einige Wochen zuvor hatten sich bereits die 87 Direktkandidierenden der SPD Niedersachsen in Springe auf die Landtagswahl vorbereitet.

Mit unterschiedlichen Workshops und Seminaren, Foto-Shootings, aber auch inhaltlichem Austausch stellte die Partei die Weichen für die kommenden Monate. Generalsekretärin Hanna Naber versprach für den bevorstehenden Landtagswahlkampf:

„Wir sind da, wo die Menschen sind – auf den Marktplätzen in der Innenstadt ebenso wie im Internet. Unser Wahlkampf wird so digital wie nie zuvor, aber egal ob im Internet oder auf der Straße: Wir setzen wie in den vergangenen Jahren auf den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.“

Die Kandidierenden, die für die niedersächsische SPD zur Landtagswahl antreten, sind vielfältig:

  • 33 von 87 Kandidierenden sind Frauen, das sind fast 40 Prozent
  • 19 Kandidierende im Juso-Alter (unter 35), rund ein Viertel aller Kandidierenden
  • Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte
  • Auch die beruflichen und ehrenamtlichen Hintergründe sind vielfältig: eine Gesundheits- und Krankenpflegerin tritt ebenso an wie ein Softwareentwickler, es gibt Sozialarbeiter, Mechaniker und Lehrkräfte, Polizeikräfte und Jurist:innen, Notfallsanitäter:innen und freiwillige Feuerwehrleute, Betriebsratsvorsitzende und Personalleiter, ein Inklusionsaktivist ebenso wie Studierende
Landesliste der SPD Niedersachsen zur Landtagswahl
Die gesamte Landesliste nach der Landesvertreter:innenversammlung am 21. Mai 2022.