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Gesundes Land

IN EINEM FLÄCHENLAND WIE NIEDERSACHSEN MUSS DIE GESUNDHEITS- VERSORGUNG FÜR ALLE ERREICHBAR SEIN. DESWEGEN MODERNISIEREN WIR DIE NIEDERSÄCHSISCHEN KRANKENHÄUSER UND STÄRKEN DIE AMBULANTE PFLEGE IM LÄNDLICHEN RAUM. EIN BESONDERER SCHWERPUNKT IST ABER DIE VERBESSERUNG DER ARBEITSBEDINGUNGEN – UND DER BEZAHLUNG – FÜR PFLEGERINNEN UND PFLEGER.

  • Wir schützen die besonders belasteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege: Mit der Pflegekammer haben wir erstmals ein starkes Organ der Mitbestimmung für Pflegekräfte geschaffen. Und um eine zu hohe Dauerbelastung zu verhindern, muss jedes Krankenhaus zukünftig einen Plan vorlegen.
  • Bei der Novelle des Krankenhausgesetzes haben wir den Patientenschutz in den Vordergrund gestellt: Jedes Krankenhaus muss zukünftig ein anonymes Meldesystem ein- führen, über das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hinweise auf Fehlverhalten melden können. Stationsapothekerinnen und -apotheker behalten gleichzeitig die Kontrolle über die Medikamentenausgabe.
  • Um die Hochschulkliniken in Hannover und Göttingen zu modernisieren, haben wir eigens ein Sondervermögen in Höhe von 900 Millionen Euro eingesetzt. Gleichzeitig fördern wir allein im Jahr 2018 mit insgesamt mehr als 120 Millionen Euro Neubauten und Modernisierungsmaßnahmen anderer niedersächsischer Krankenhäuser. Sechs Millionen Euro jährlich investieren wir in die ambulante Pflege im ländlichen Raum.

Wir werden das niedersächsische Pflegegesetz grundsätzlich überarbeiten, um die Rahmenbedingungen für Pflegerinnen und Pfleger zu verbessern. Wir wollen die Tages- und Kurzzeit- pflege stärker fördern – aber vor allem eine bessere Bezahlung für die Pflegekräfte erreichen. Daher sollen Fördermaßnahmen des Landes an eine tarifgerechte Entlohnung gekoppelt werden. So werden wir mehr Pflegedienste zu einer angemessenen Bezahlung bringen.

 

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