Lars Klingbeil / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Girls‘ Day im Bundestag: Jetzt bewerben

Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion haben am bundesweiten Girls‘ Day Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren die Möglichkeit, die Arbeit von Politikerinnen und Politikern in Berlin kennenzulernen. Der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil ruft daher Interessierte aus der Region dazu auf, sich für den Mädchen-Zukunftstag vom 25. bis 26. März zu bewerben.

Mit dem Girls‘ Day sollen Mädchen Einblicke in Berufe erhalten, in denen Frauen unterrepräsentiert sind – wie zum Beispiel in der Politik. „Wir brauchen in der Politik Frauen in allen Bereichen und auf allen Ebenen“, machte Klingbeil deutlich. Er freue sich deshalb, dass er auch ein Mädchen aus seinem Wahlkreis zu der zweitägigen Veranstaltung im Reichstagsgebäude einladen könne. Bis zum 23. Februar sollten sich Interessierte mit einem kurzen Lebenslauf und einer kurzen Begründung ihres Interesses unter lars.klingbeil@nullbundestag.de bewerben. Das Büro des Abgeordneten gibt zudem gerne telefonische Auskünfte unter 030 227 71 515.

Vielfältiges Programm
Die Anreise zum Mädchen-Zukunftstag erfolgt bereits am 25. März, denn abends ist eine Reichstagsführung und ein gemeinsames Abendessen aller Teilnehmerinnen zum gegenseitigen Kennenlernen vorgesehen. Der Tag darauf beginnt dann mit einer Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich bei einem gemeinsamen Frühstück, bevor die Teilnehmerinnen in einer Diskussionsrunde mit weiblichen Abgeordneten und Fraktionsmitarbeiterinnen alles über Beschäftigungsmöglichkeiten von Frauen in der Politik, über berufliche Werdegänge von Politikerinnen sowie über gleichstellungs-, bildungs- und familienpolitische Konzepte für Mädchen und Frauen erfahren. Zudem sind ein Planspiel und die Teilnahme an einer Plenarsitzung vorgesehen und das Mädchen, das auf Einladung von Lars Klingbeil teilnimmt, erhält einen Einblick in die Büroarbeit des Abgeordneten. „Meine Arbeit ist sehr vielfältig und ich freue mich deshalb immer, wenn ich jungen Leuten die Möglichkeit geben kann, mir über die Schulter zu schauen“, so der 41-Jährige.

Untergebracht werden die Mädchen gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen des Programms in Hotel-Doppelzimmern. Die Kosten für die Übernachtung sowie für die Reise übernimmt der Abgeordnete.