Die SPD in Niedersachsen beweist gelebte Willkommenskultur

Die aktuelle Zuwanderungssituation sorgt für zahlreiche Herausforderungen für das Land Niedersachsen und die Kommunen vor Ort. "Umso wichtiger ist deshalb jedes Zeichen von Willkommen für die Menschen, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen", betonte SPD-Generalsekretär Detlef Tanke und zeichnete drei besonders gelungene Beispiele für gelebte Willkommenskultur in der niedersächsischen SPD im Rahmen des Landesparteirates Ende Mai in Hannover aus.

Das Foto zeigt v.l.n.r.: SPD-Landesvorsitzender und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Hajo Töllner und Mahvash Gharib Docheghaei aus dem UB Oldenburg-Land, SPD-Generalsekretär Detlef Tanke, Katharina Andres und Adis Ahmetovic von den Jusos Region Hannover, Lucia Moldenhauer, MdL, und Arno Büchel aus dem UB Diepholz, Nds. Innenminister Boris Pistorius

"Mit direkter Hilfe für den Alltag, multikulturellen Fußball-Turnieren als verbindendes Sportereignis und konkreten Vorschlägen für die noch bessere Gestaltung von Willkommen und Integration haben die Preisträger aus dem Unterbezirk Hannover, dem Unterbezirk Oldenburg-Land und dem Unterbezirk Diepholz gezeigt, dass mit einfachen Konzepten ein gutes Miteinander gestärkt werden kann", so Tanke. "Mit ihrem Engagement können die ausgezeichneten Projekte ein Vorbild für Andere sein."

Die Preisträger:

"Fußball kennt keine Grenzen – Die Fußballcups von den jungen Teams Tack und Jagau", Jusos Region Hannover

"Konzept zur kommunalen Flüchtlingsunterstützung im Landkreis Diepholz", SPD-Arbeitsgruppe Flüchtlinge UB Diepholz

"1. Ehrenamtlicher Integrationskurs in der Gemeinde Hatten", Initiatoren Mahvash Gharib Docheghaei und Hajo Töllner