Prekäre Arbeitsverhältnisse im Bildungsbereich abstellen

„Nach der Berichterstattung der juristischen Probleme mit Honorarkräften an Ganztagsschulen kommt nun der Bericht über die Probleme mit den Beschäftigungsverhältnissen bei der Schulsozialarbeit. Das scheint nur die Spitze des Eisberges zu sein. Es ist offenkundig, dass es im bildungspolitischen Arbeitsmarkt ein Übermaß an prekären Beschäftigungsverhältnissen gibt. Das darf nicht länger auf den Rücken der Betroffenen ausgetragen werden.“ erklärte Frauke Heiligenstadt heute in Hannover.