Verquickung von Atomwirtschaft und altem Asse-Betreiber immer skandalöser

Nach dem heutigen Verweis von Greenpeace auf neue Aktenfunde, wonach die Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll in der Asse 1975 gelockert wurden, weil die Atomindustrie eine „kostenminimale Lösung“ ihres Entsorgungsproblems wünschte, die Asse jedoch formal immer als Forschungsbergwerk galt, erklärt der der Obmann der SPD-Fraktion im Asse-Untersuchungsausschuss Detlef Tanke: „Die aktuellen Enthüllungen von Greenpeace zu Asse zeigen einmal mehr: