Ulrich Watermann: „CDU betreibt Parteipolitik auf Kosten von Arbeitslosen und Beschäftigten“

Auf die Entscheidung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dass es ab 2011 keine gemeinsame Betreuung von Langzeitarbeitslosen durch den Bund und die Städte und Gemeinden mehr geben soll, reagiert der stellvertretende sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag, Ulrich Watermann, mit Unverständnis:

„Dadurch haben die 55.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bundesweit in den Job-Centern beschäftigt sind, keine Gewissheit mehr über ihren Arbeitsplatz.Statt ihnen Sicherheit zu geben, verunsichern CDU und CSU zehntausende von Beschäftigten. Vor allem aber: Inmitten der Wirtschaftskrise wird dadurch die Vermittlung von Arbeitslosen gefährdet. Auch für die zahlreichen Optionskommunen besteht keine Rechtssicherheit mehr“, so Watermann.