Keine Zeit für Sprüche.

Wir, Stephan Weil als Ministerpräsident und die SPD, steuern Niedersachsen nun seit fast zehn Jahren – durch erfolgreiche Zeiten ebenso wie durch schwere Krisen.

Russlands Krieg in der Ukraine, die Corona-Pandemie und ihre Folgen, der Klimawandel – wir stehen jetzt vor großen Herausforderungen, die unser Leben verändern. Wir sind deshalb tief überzeugt: Jetzt ist keine Zeit für Sprüche!

Es ist Zeit für klare und einfache Worte, die ohne Umschweife deutlich machen, wofür Stephan Weil und die SPD Niedersachsen stehen: Stabilität und Sicherheit im Wandel. Und das gibt es in Niedersachsen nur mit der SPD an der Regierung und Stephan Weil als Ministerpräsident.
Wir bringen die Menschen in Niedersachsen sicher durch die Krise und gestalten die Zukunft unseres Landes.

Unsere Kandidierende

KANDIDIERENDE FÜR DIE LANDTAGSWAHL 2022

Insgesamt senden wir 101 Kandidierende ins Rennen. Unter den 87 Kandidierenden in den Wahlkreisen sind u. a. 33 Frauen (fast 40 Prozent), fast jeder vierte Kandidierende befindet sich zudem im Juso-Alter (bis 35 Jahre). Das ist Vielfalt für Niedersachsen.

Wir machen, was gemacht werden muss!

Wir, Stephan Weil als Ministerpräsident und die SPD, steuern Niedersachsen nun seit fast zehn Jahren – durch erfolgreiche Zeiten ebenso wie durch schwere Krisen. Russlands Krieg in der Ukraine, die Corona-Pandemie und ihre Folgen, der Klimawandel – wir stehen jetzt vor großen Herausforderungen, die unser Leben verändern. Wir sind deshalb tief überzeugt: Jetzt ist keine Zeit für Sprüche! Es ist Zeit für klares Handeln!

Unser Programm in verschiedenen Sprachen.

Niedersachsen ist ein Bundesland der Vielfalt. Migration, Integration und Teilhabe sind kontinuierliche dynamische Prozesse und betreffen in einer Gesellschaft der Vielfalt alle Menschen. Deshalb wollen wir, als SPD Niedersachsen, auch anderssprachigen Mitgliedern unserer Gesellschaft unsere Kernpositionen und Vorhaben näher bringen.
Dazu stellen wir unser gesamtes Programm in Leichter Sprache zur Verfügung.

"Machen, was gemacht werden muss!" - 1 Milliarde Euro Sofortprogramm Energiekrise

Die Energiekrise darf nicht zu einer sozialen und wirtschaftlichen Krise werden und es darf keine politische Krise folgen.
Notwendig sind jetzt größte staatliche Anstrengungen, der Staat muss in einer solchen Situation an der Seite seiner Bürgerinnen und Bürger und auch an der Seite der Unternehmen stehen.

In Niedersachsen wollen wir dabei vorangehen, aber wir wissen auch: Letztlich kann in dieser Lage nur ein gemeinsames Vorgehen von Bund und Ländern in Betracht kommen.

Für den Fall unserer Wiederwahl nach der Landtagswahl am 9. Oktober werden wir ein Sofortprogramm von 1 Milliarde Euro aufsetzen, mit dem die Folgen der Energiekrise in Niedersachsen bekämpft werden sollen.

Meldungen »

Klare Aussage des Bundesverkehrsminister Alpha-E: Klingbeil, Bautsch, Lieberuth und Zinke sehen Erfolg für die Region

In der aktuellen Debatte drängt der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil bei dem Schienenprojekt Alpha-E für die Umsetzung der Ergebnisse des Dialogforums-Schiene-Nord. Die Unsicherheit in der Region war in den vergangenen Monaten in der Region gewachsen, nachdem die Deutsche Bahn Planungen für eine Neubaustrecke zwischen Hannover und Hamburg vorangetrieben hatte. Klingbeil hat sich zu diesem Thema in den vergangenen Wochen mit Bundesverkehrsminister Volker Wissing ausgetauscht und die Anliegen der Region eingefordert. Wissing hat sich nun laut Medienberichten positioniert und deutlich gemacht dass er keinen Infrastrukturausbau gegen den Willen der Region will. „Dies deute ich als Absage an die Neubaupläne der Bahn so Klingbeil.

Bild: Tobias Koch

Klingbeil: Über 1,3 Millionen Euro für Stuckenborsteler Wassermühle

Gute Nachrichten für Stuckenborstel und die gesamte Region: Die Wassermühle in Stuckenborstel erhält 1.375.000 Euro vom Bund für bauliche Modernisierungsmaßnahmen. Das berichtete der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil. Mit der Förderung sollen investive Maßnahmen vorgenommen werden, um die Wassermühle als Kulturgut für die breite Öffentlichkeit zu erhalten. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm "KulturInvest".