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Rathaus in Ketten

Foto: © istockphoto.com/diosmic

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Die Gemeindebücherei muss schließen.
Das Schwimmbad ist marode.
Die Straßenbeleuchtung wird ausgeschaltet.

Wie können kommunalpolitisch Aktive auf diese und ähnliche Missstände wirkungsvoll öffentlich aufmerksam machen? Und warum eigentlich sind viele Rathäuser inzwischen gewissermaßen finanziell in Ketten gelegt? Ideen und Antworten finden sich in dem Handbuch für eine Aktionswoche mit dem Titel „Rathaus in Ketten“.

Unter diesem Motto soll darum die niedersächsische Bevölkerung durch eine landesweite Aktionswoche Ende Juni auf die katastrophale Finanzsituation der Kommunen aufmerksam gemacht werden. Dazu wird es den SPD-Gliederungen ermöglicht, Veranstaltung(en) vor Ort zu planen und durchzuführen.

Zur erfolgreichen Umsetzung wurde ein Paket von Ideen und Materialien erstellt. Mit Hilfe der Bestandteile dieses Paketes soll ein planvoller Ablauf sowie die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erreicht werden. Im Zentrum der Aktionsidee steht dabei das Bild eines symbolischen Rathauses, das aufgrund der finanziellen einschränkungen der Kommunen in Ketten gelegt wird.

Das Handbuch und dazu passenden Materialien können beim Landesverband von jeder Gliederung in Niedersachsen angefordert werden: niedersachsen@spd.de oder Telefon: 0511 1674-231




 

 
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