SPD-Generalsekretär Tanke zum Internationalen Frauentag: „Das Ziel bleibt Gleichstellung in allen Bereichen“

Detlef Tanke
 

Detlef Tanke

 

Die Geschichte des Internationalen Frauentags am 8. März ist mehr als 100 Jahre alt. „Trotz vieler Erfolge ist die Bedeutung dieses Tages weiterhin ungebrochen“, betont SPD-Generalsekretär Detlef Tanke. „Nach wie vor sind es hauptsächlich Frauen, die unter prekären Bedingungen arbeiten. Für sie bedeutet die Einführung des Mindestlohns endlich eine Chance auf angemessenere Bezahlung.“

 

Darüber hinaus haben Frauen weiterhin in vielen Bereichen geringere Karriere-Chancen und fangen in der Regel fehlende Betreuungsmöglichkeiten ihrer Kinder allein auf. „Unser Ziel ist und bleibt die Gleichstellung in allen Lebensbereichen“, betont Tanke. „Dazu beitragen wird das nun beschlossene Gesetz für die Frauenquote in Führungspositionen.“ In Zukunft werden die Aufsichtsräte aller börsennotierten Konzerne eine Geschlechterquote von 30 Prozent vorweisen müssen. Auch im öffentlichen Bereich wird die Gleichstellung vorangetrieben. „Die SPD hat sich gemeinsam mit vielen Frauenorganisationen für eine gesetzliche Frauenquote eingesetzt - und sie zum Erfolg gebracht“, so Tanke.

 
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