ARRIVA Deutschland soll in Norddeutscher Hand bleiben

Kirsten Lühmann

Kirsten Lühmann

 

„Wir favorisieren ein norddeutsches Unternehmen, dass die Interessen unserer Region unterstützt und die Arbeitnehmerrechte wahrt“, erklärt Kirsten Lühmann im Namen der niedersächsischen SPD-Bundestagsabgeordneten „wir lehnen eine Firma, die ihrer Belegschaft Niedriglöhne bezahlt, ab.“ Der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Rüdiger Grube, hat in einer Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bestätigt, dass im Falle einer Übernahme von ARRIVA es sehr wahrscheinlich sei, dass

 

im Falle einer Übernahme von ARRIVA es sehr wahrscheinlich sei, dass der deutsche Konzernanteil sofort weiterveräußert werde. „Wir stehen seit geraumer Zeit mit der DB AG und den Gewerkschaften im Gespräch“, erklärt Kirsten Lühmann. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Stärkung von Arbeitnehmerrechten und Mindestlöhne.

„Mit Branchentarifverträgen zum Beispiel für das gesamte Eisenbahngewerbe können Mindestarbeitsbedingungen festgelegt und damit der Belegschaft der OHE ihre Zukunftsängste genommen werden“, sagt Kirsten Lühmann. „Die niedersächsischen Bundestagsabgeordneten der SPD werden sich in diesen Sinne weiterhin für die Interessen unseres Bundeslandes und seiner vielfältigen Wirtschaftsstruktur einsetzen.“

 
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