Mitgliedervotum bei SPD-Regionalkonferenz in Wardenburg
Die Kandidaten mit dem Unterbezirksvorsitzenden Axel Brammer
07. März 2010
0 Kommentare
Bei der zweiten Regionalkonferenz der niedersächsischen SPD am heutigen Samstag in Wardenburg (Landkreis Oldenburg) haben 225 SPD-Mitglieder für ihre Favoritin oder ihren Favoriten für den Landesvorsitz gestimmt. Dabei verteilten sich die Stimmen für die drei KandidatInnen Monika Griefahn, Olaf Lies und Stefan Schostok folgendermaßen:
Abgegebene Stimmen: 225
Monika Griefahn: 12 (5,36 %)
Olaf Lies: 193 (86,16%)
Stefan Schostok: 19 (8,48%)
Ungültig: 1
Landesgeschäftsführer Michael Rüter zeigte sich zufrieden mit der bisherigen Resonanz der Vorstellungsrunden bei der SPD-Basis. „Die hohen Teilnehmerzahlen und die rege Beteiligung an der Diskussion mit den KandidatInnen sind ein deutlicher Beleg dafür, dass der eingeschlagene Weg zur Öffnung und Beteiligung richtig ist. Viele Mitglieder sind neugierig auf die KandidatInnen und möchten die Chance nutzen, auf den künftigen Kurs der SPD in Niedersachsen Einfluss zu nehmen“, sagte Rüter am Rande der Veranstaltung in Wardenburg.
Er sei der Überzeugung, dass der „Run“ auf die Regionalkonferenzen anhalten werde. „Das ist kein Strohfeuer, sondern echte Begeisterung für den Wechsel in der Beteiligungskultur der SPD. Diese Begeisterung zum Dauerzustand in der niedersächsischen SPD zu machen, ist die Aufgabe der gesamten Partei und der neuen oder des neuen Vorsitzenden. So wird die SPD wieder gemeinsam Wahlen gewinnen und der trägen Truppe um Christian Wulff 2012/2013 die Regierungsverantwortung abnehmen“, so Rüter.
Der Vorsitzende des SPD Unterbezirks Oldenburg-Land eröffnete die Regionalkonferenz in Wardenburg mit scharfen Attacken auf die CDU/FDP Regierungen in Hannover und Berlin.
Von links nach rechts: Stefan Schostok, Olaf Lies, Moderatorin Bettina Kohlrausch und Monika Griefahn.
NiedersachsenParteileben
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)