Reaktionen zum TV-Duell - Gabriel: Klartext ohne Populismus

 

Kurz nach dem Ende des heutigen TV-Duells von SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil und David McAllister im NDR gab es einige Stellungnahmen prominenter Politikerinnen und Politiker, die wir hier zusammengestellt haben:

Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender:
„Das Duell hat gezeigt: Stephan Weil ist der richtige Ministerpräsident für Niedersachsen. Er redet Klartext, ohne populistisch zu werden. Er weiß, was die Menschen in Niedersachsen wirklich bewegt.

Er setzt einen klaren Schwerpunkt auf bessere Bildung – bei der Abschaffung der Studiengebühren genauso wie beim Ausbau von Ganztagsschulen und Kitas. Und: Er bringt neue Ernsthaftigkeit in die Politik. Für mich ist er der klare Sieger des Duells.“

Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag:
„Stephan Weil ist für mich der klare Sieger des TV-Duells. Ich kenne ihn lange, mag seine Ernsthaftigkeit und seinen Verzicht auf Inszenierung. Ihm geht es um die Sache, nicht um den Showeffekt. Das hat er einmal mehr im TV-Duell bewiesen. Er war konzentriert, sicher in den Fakten, gleichzeitig souverän und gelassen. Ich kann mir keinen besseren Ministerpräsidenten für Niedersachsen vorstellen.“

Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD:
„Stephan Weil war stark, überzeugend und kämpferisch. Man merkt, er ist in den Themen drin und kann auf den Punkt argumentieren. Er weiß genau, wo die Probleme der Bürgerinnen und Bürger liegen, die er angehen will. McAllister war dagegen sehr blass und wirkte fast schon genervt. Er wirkte wie der Moderator einer Volksmusiksendung. Stephan Weil ist der bessere Ministerpräsident.“

Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Fraktionsgeschäftsführer der SPD im Deutschen Bundestag:
„Stephan Weil ist sehr überzeugend und authentisch aufgetreten. Er war kompetent und hatte die besseren Argumente. David McAllister wirkte eher nervös. Dass er sich nicht entscheiden kann, ob er die FDP nun mit einer Zweitstimmenkampagne unterstützen soll, macht ihm offensichtlich zu schaffen. Stephan Weil konnte vor allem bei den Themen Bildung und Finanzen punkten. Das TV-Duell war für Stephan Weil ein weiterer Etappensieg. Jetzt geht die gesamte niedersächsische SPD mit viel Rückenwind in die letzten Tage des Wahlkampfes.“

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen:
„Stephan Weil ist klarer Sieger des heutigen TV-Duells in Niedersachsen. Er überzeugt die Bürgerinnen und Bürger mit einer klaren Linie und den richtigen Argumenten - egal ob Bildung, Umwelt, Energie oder Arbeit. Sympathisch, ruhig und ehrlich. Die Menschen dieses schönen Bundeslandes haben gesehen: Stephan Weil sagt, was er tut und tut, was er sagt. Er ist der Richtige für Niedersachsen!“

Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein:
„Lieber Stephan, Klasse! Bald wird auch bei Euch ein Oberbürgermeister Ministerpräsident! Ich freu mich auf Dich. Dein Torsten Albig“

 

 

2 Klicks für mehr Datenschutz!

Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.

 
    Niedersachsen
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.

 

« zurück zur Übersicht
 
« vorhergehende Meldung » nächste Meldung