Evers-Meyer fordert sofortige zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Karin Evers Meyer
24. September 2009
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Zu den Empfehlungen der Monitoring-Stelle für die Umsetzung der Behindertenrechts-konvention der Vereinten Nationen erklärt die Behindertenbeauftragte der Bundesre-gierung Karin Evers-Meyer, im Team Steinmeier zuständig für Behindertenpolitik: Die UN-Behindertenrechtskonvention bestätigt: Der unter rot-grün eingeleitete Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik ist der richtige Weg zu mehr Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen.
Nach der Wahl muss sofort mit der Erarbeitung eines konkreten Aktionsplans zur Umsetzung der Konvention begonnen werden. Dabei sind die Expertinnen und Experten in eigener Sache von Beginn an mit einzubeziehen.
Drei Bereiche werden im Vordergrund stehen: Die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe hin zu einer individuellen und bedarfsgerechten Teilhabeleistung, die Förderung des gemeinsamen Unterrichts behinderter und nicht behinderter Kinder sowie die Schaffung umfassender Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Bereich.
Ziel der SPD ist eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt sichtbare Normalität ist. Wir wollen in den kommenden 4 Jahren die nächsten entscheidenden Schritte tun, damit Deutschland ein Teilhabeland wird.
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