StartAktuellNachrichtenGleichstellungskonzept der Universität Göttingen wird mit 750.000 Euro gefördert

Gleichstellungskonzept der Universität Göttingen wird mit 750.000 Euro gefördert

Thomas Oppermann

Thomas Oppermann

19. August 2009 0 Kommentare

Die Professuren „Sozialpolitik“, „Psychologie und Soziale Arbeit“ sowie „Deutsche Philologie“ der Universität Göttingen werden im Rahmen des Professorinnen-Programms mit insgesamt gut 750.000 Euro gefördert. „Ziel des Professorinnen-Programms ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern in den deutschen Hochschulen zu unterstützen“, erklärt der Göttinger Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann (SPD).

Der Wissenschaftsstandort Deutschland soll durch die dauerhafte Einbindung der Talente und Potentiale von Frauen gestärkt werden. Die von der Universität Göttingen eingereichten Gleichstellungskonzepte wurden von einer unabhängigen Kommission positiv bewertet und anschließend vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligt.

Das Professorinnen-Programm soll in den kommenden fünf Jahren 200 neue Stellen für Professorinnen an den deutschen Hochschulen schaffen. Dafür stellt das BMBF insgesamt 75 Millionen Euro zur Verfügung, die Länder beteiligen sich anteilig an dem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro.

Weitere Angebote im Internet:


Bildung und QualifikationGleichstellungWissenschaft / Forschung

 

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