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SPD Niedersachsen startet Kampagne „Eintrittskarte Zukunft“

Garrelt Duin und Wolfgang Jüttner präsentieren die
27. Oktober 2008 0 Kommentare

Am heutigen Montag hat die SPD Niedersachsen den Startschuss für ihre Bildungskampagne „Eintrittskarte Zukunft“ gegeben. Der Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen, Garrelt Duin, und der Chef der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Wolfgang Jüttner, stellten die
Informationsoffensive zur Bildungspolitik im Landtag der Öffentlichkeit vor. „Es geht darum zu zeigen, dass die SPD das Thema Bildung richtig gesetzt hat“, sagte der SPD-Landeschef Duin vor der Presse in Hannover.

„Inhalte ins Land transportieren“

Wolfgang Jüttner betonte, worum es in der Kampagne geht: „Die SPD ist die Bildungspartei in Niedersachsen. Wie zeigen in dieser Kampagne die bildungspolitischen Alternativen auf, für die die SPD steht. Mit Hilfe der Kampagne wollen wir diese Inhalte stärker als bisher ins Land transportieren.“ Die Politik der CDU/FDP-Landesregierung, kritisierte Jüttner als untragbar: „Ich prophezeie Ihnen: Diese Gesamtschul-Verhinderungsgesetz, das die Landesregierung verabschiedet hat, hält keine fünf Jahre.“ Mit der Kampagne „Eintrittskarte Zukunft“ wolle die SPD diesen Prozess beschleunigen, so Jüttner.

Initiativen im Parlament...

„Eintrittskarte Zukunft“ umfasst die Bereiche Stärkung des Kinderschutzes, Verbesserung der Qualität in Kitas und Schulen sowie Öffnung der Hochschulen. Zu diesen Schwerpunkten plant die SPD Niedersachsen auf zwei Ebenen, ihre politischen Gestaltungsvorschläge einzubringen: Erstens wird die Fraktion durch Gesetzesvorschläge und Entschließungsanträge die parlamentarische Bühne nutzen, um bildungspolitische Reformen anzustoßen.

...Veranstaltungen vor Ort

Zweitens werden Veranstaltungen in den Regionen stattfinden mit dem Ziel, das sozialdemokratische Bildungskonzept einem breiten Publikum zu erläutern. Eine Schlüsselrolle hierbei wird den Landtagsabgeordneten zufallen. Garrelt Duin betonte, es ginge auch darum, im Vorfeld des wichtigen Wahljahres 2009 die Verzahnung von Parlamentsarbeit und den Parteiebenen zu stärken.

Mehr Informationen zur „Eintrittskarte Zukunft“, gibt es auf der Kampagnensite zur „Eintrittskarte“.


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